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In seiner letzten Sitzung hat der Landesvorstand der Hessischen Falken die Jugendpolitischen Forderungen 2012 beschlossen. Zentral ist darin die Feststellung, dass Jugendliche in gesellschaftlichenDebatten zunehmen als Problem oder Störfaktor gesehen werden. Gegen diese Sicht wehren wir uns massiv - anstelle Ausgrenzung Vorschub zu leisten, müssen ernsthafte Möglichkeiten zur gesellschaftlichen Mitgestaltung für junge Menschen ausgebaut werden, die ihre freie und selbstbestimmte Persönlichkeitsentwicklung fördern.
Viele gesellschaftliche Änderungsprozesse enthalten die Gefahr, die Spiel- und Mitgestaltungsmöglichkeiten von jungen Menschen zu reduzieren. Nur eine aktive, selbstbewusste und eigenständige Jugendpolitik kann hier dafür kämpfen, dass dem positive Entwicklungen und Ansätze entgegengesetzt werden.
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Ab Februar startet in Bornheim eine neue Falken-Gruppe für Kinder zwischen 9 und 11 Jahre.
Mit der neuen Gruppe wollen wir eine Lücke im Angebot schließen und neuen Kindern die Möglichkeit geben, bei den Falken reinzuschnuppern. Die Gruppe trifft sich immer Dienstags zwischen 5 und halb 7 im Kinder- und Jugendhaus in Bornheim (Ortenberger Straße 40). Wir spielen, basteln, machen Ausflüge, lernen was über Kinderrechte und fahren im Sommer gemeinsam in Zeltlager. Interessierte können sich im Falken-Büro informieren. Die Gruppenhelferinnen Emmanuela (Foto: links) und Viola freuen sich auf Euch!
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Rund 200 Jugendliche trafen sich wie jedes Jahr zur Veranstaltung „Rosa & Karl“ der Sozialistischen Jugend Deutschlands – Die Falken vom 13.-15. Januar 2012, um Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht zu gedenken, die am 15. Januar 1919 in Berlin von Offizieren eines Freicorps ermordet wurden. Wir hessischen Falken waren dabei, organisiert durch unseren Ortsverband Darmstadt.
In der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein im brandenburgischen Werftpuhl beschäftigten wir uns in mehr als zehn Workshops mit dem Leben und Wirken Rosa Luxemburgs und Karl Liebknechts. Die Themen reichten dabei von „Extremismus der Mitte“ über „Antimilitarismus in Zeiten von Bundeswehrreform“ bis zu „Rechtsextremismus in Europa“. Das Seminar endete am Morgen des 15. Januar 2012, um den Jugendlichen die Möglichkeit zu bieten, sich der traditionellen Liebknecht-Luxemburg-Demonstration anzuschließen und an der Gedenkstätte der Sozialisten in Friedrichsfelde einen Kranz niederzulegen
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Noch vor der kurzen Winterpause stellen wir Euch verschiedene neue Publikationen in unserem Shop vor. Neben den neuen Ausgaben der FREUNDSCHAFT und der ANDERE JUGENDZEITSCHRIFT haben wir außerdem noch die Themenbroschüre zu "Kinderrechte ins Grundgesetz", das SELBSTVERSTÄNDNIS und die neue BUNDESSATZUNG. Alles das bekomt ihr wie gewohnt in unserem Shop oder im UB-Büro.
 
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Passend zum 22. Geburtstag der
UN-Kinderrechtskonvention am 20.11.2011 ist die Publikation
"Kinderrechte ins Grundgesetz - Vom Wo und Warum" erschienen.
In der 28-seitigen Broschüre wird aufgezeigt, warum die Aufnahme von
Kinderrechten ins Grundgesetz dringend notwendig ist und gibt - mit
einem konkreten Gesetzesvorschlag - einen Lösungsansatz, wie und wo
Kinderrechte im Grundgesetz verankert werden müssten, damit diese
wirklich etwas bewirken.
In Interviews kommen anerkannte ExpertInnen auf dem Gebiet der Kinderrechte zu Wort: Dr. Lore Maria Peschel-Gutzeit sowie Heinz Hilgers
wagen einen Ausblick, welche gesellschaftlichen Veränderungen durch die
Aufnahme von Kinderrechten ins Grundgesetz zu erwarten sind, und Daniela Gruber-Pruner
vom Pädagogischen Büro der Österreichischen Kinderfreunde warnt vor den
verpassten Chancen bei der Aufnahme von Kinderrechtenin die
österreichische Verfassung. Die Broschüre schließt mit der
Kinderrechte-Simulation einer Jugendgruppe der Falken aus
Berlin-Neukölln. Diese wurde gefragt, wo aus ihrer Sicht die
"gesellschaftlichen Hebel" zur Verwirklichung von Kinderrechten im
Bereich gute Bildung und gesellschaftliche Teilhabe liegen.
Diese Broschüre ist eine konkrete Aufforderung an die Politik und
die Gesellschaft, den Mut endlich aufzubringen, alle Kinder und
Jugendlichen gemäß ihrer Rechte als eigenständige Persönlichkeiten
anzuerkennen und sie mit altersgerechten Methoden an demokratischen
Prozessen zu beteiligen. Im Shop bestellen
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