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Nun sind sie endlich da - die Bilder des Sozialismus-Kongress im Oktober. Der Kongress unter dem Titel "den Sozialismus tanzen" war von über 200 Falken aus ganz Deutschland besucht - erweitert durch Gäste aus Österei, Schweiz und Israel.
In Work-Shops, einen Referat von Oskar Negt, in vier verschiedenen Fishbowls, in vielen Treppenhausgesprächen und auf dem roten Markt der Möglichkeiten über Theorie und Praxis unserer Arbeit diskutiert.
Viele Falken an einem Ort - viele Eindrücke - viel tanzen - viel Sozialismus! Hier die Galerie
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Anlässlich ihres Herbst-Bundesausschusses über das Wochenende von 8.-9. November in Oer-Erkenschwick besuchten die Delegierten der Falken die Synagoge und das Gemeindezentrum der Jüdischen Gemeinde in Bochum. Im Rahmen einer Führung erfuhren die Delegierten Vieles über die Geschichte der jüdischen Gemeinde in Bochum, die religiösen Symbole und Bräuche des jüdischen Lebens und die aktuelle Arbeit der Gemeinde.
Wie in vielen deutsche Städten war auch die Synagoge der jüdischen Gemeinde in Bochum am 9. November 1938 von Nazis angegriffen worden. Ein Angriff, der das jüdische Gemeindeleben zerstören sollte und die Juden kränkte, denunzierte, verletzte, verschleppte und ermordete. Fast alle Synagogen - etwa 1400 - und viele jüdische Friedhöfe in Deutschland und Österreich wurden vor 70 Jahren zerstört. Die Novemberpogrome markierten den Übergang von der Diskriminierung und Ausgrenzung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust an den europäischen Juden im Machtbereich der Nationalsozialisten mündete.
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Während Politik und Medien sich nun um die Banken sorgen, bleiben die Sorgen und Nöte der Bevölkerung unbeachtet. Über die Ängste eines möglichen Arbeitsplatzverlustes oder einer Verteuerung der Lebenshaltungskosten spricht niemand.
So fragen wir wie es möglich sein kann, das für die Banken Milliardenbeträge bereitgestellt werden, während die drängenden Fragen, wie Arbeit und gerechte Löhne, den gerechten und kostenlosen Zugang zu Bildung, die Sicherung der sozialen Infrastruktur und die Bekämpfung der Armut mittellos bleiben.
Diese Zustände sind keine Krisen, sondern Verbrechen.
Nehmt ihnen, eh´ sie verbrannt, die Welt aus der Hand.
Am 24. Oktober 1929, also vor 79 Jahren, erlebte die amerikanische Börse ihren "Black Thursday". Unmengen von Aktien wurden schlagartig zum Verkauf angeboten, ohne dass sie jemand haben wollte, und so fiel der Börsenkurs ins Bodenlose. Bis zum Mittag hatten sich über 11 Milliarden Dollar in Luft aufgelöst. Am folgenden Tag drang die Nachricht von den New Yorker Kursstürzen nach Europa durch und erschütterte dort ebenfalls die Börsen. Und so spricht man hier, seit dem 25. Oktober 1929, vom "Schwarzen Freitag". Was folgte war die Weltwirtschaftskrise.
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Dirket nach den Ferien ist sie erschienen - die neue FREUNDSCHAFT. Darin sind wie immer viele Informationen über unser aktuelles Jahresthema enthalten. Es geht also um Kinderrechte.
Und was noch viel spannender ist: In dieser Ausgabe findet ihr Berichte und viele Fotos vom großen Kinderrechte-Camp an Pfingsten in Hürth bei Köln.
Aus dem Inhalt:
- Hand in Hand - KinderrechteCamp in Hürth (Pfingsten 2008)
- Wie man ein Wochenende zwischen 1050 Falken bestreitet
- Von Mauersteinen und Sternen, von Liedern, Pinseln und Computern
- Viele Bilder vom KinderrechteCamp
- Laut werden für Kinderrechte
- Östereich: 100 Jahre Kinderfreunde - JubiläumsCamp
- Die Kinderrechte sind schon 18 (Jahre alt)
- Julchen … hat heute keine Lust auf Schule
FREUNDSCHAFT bestellen
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Unter dem Titel (Eppe/Herrmann) "Sozialistische Jugend im 20. Jahrhundert: Studien zur Entwicklung und politischen Praxis der Arbeiterjugendbewegung in Deutschland" ist neues Taschenbuch erschienen, das sich der mit der Geschichte des sozialistischen Arbeiterjugendbwegung beschäftigt.
Kurz vor dem Ersten Weltkrieg formierte sich neben der bürgerlichen Jugendbewegung die Arbeiterjugendbewegung in Deutschland. Nicht Wandern und Jugendkultur, sondern der Kampf gegen Bildungsbenachteiligung, gegen schlechte Ausbildungs- und Arbeitsverhältnisse und für politische Bildung und Partizipation waren von Anfang an ihre politischen Themen. Die Sozialistische Jugend Deutschlands bekämpfte die Nazis und ließ sich im geteilten Deutschland nicht von der FDJ/SED einfangen. Sie versteht sich damals wie heute als Speerspitze einer Gesellschaftspolitik für soziale Gerechtigkeit und Mitverantwortung.
Die Beiträge des vorliegenden Bandes dokumentieren in eindrucksvoller Weise das Engagement und politisch-parlamentarische Wirken besonders der SJD - Die Falken. Ein anregendes Studienbuch mit Materialien für weiterführende Arbeiten.
Das Buch ist beim Unterbezirk der Falken zum Schnellleser-Preis zu bestellen. Es liegt aber nur in kleiner Auflage zum Vorzugspreis vor. (Bestellen per Mail)
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