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In Kürze gibt es wieder einen Arbeitseinsatz im
Flörsbachtal. Wie immer sind zahlreiche helfende Hände gesucht. Bitte überlegt euch, ob ihr nicht einen Tag im schönen
Flörsbachtal verbringen wollt und mithelfen möchtet unseren Zeltplatz wieder
saisontauglich zu machen.
Gerne könnt Ihr auch mit der gesamten Familie kommen, die
Kids haben ja viel Raum zum spielen und toben.Für Verpflegung ist gesorgt, ebenso für eine
Kinderbetreuung.
Wir treffen uns am Samstag, den 30. April ab 9:30 Uhr auf
dem Falkenzeltplatz im Flörsbachtal. [Einladung work&fun]
Wer mag, kann auch über Nacht bleiben und bequem sonntags
nach dem Frühstück abreisen oder den 1. Mai im Flörsbachtal verbringen. Anmeldung oder Fragen an die Vereinigung für Heimstätten senden.
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1986 Tschernobyl - 2011 Fukushima - 201x Biblis? Die Opfer von Tschernobyl mahnen uns ebenso wie der Super-GAU von Fukushima: Atomkraft ist nicht beherrschbar!
Deswegen
machen wir einen Sternmarsch nach Biblis hinein und fordern die
endgültige Stilllegung der Bibliser Schrottreaktoren, nicht nur eine
"vorübergehende" Abschaltung. Mit klaren Worten, Spaß und Musik
unterstreichen wir unsere Forderung, danach setzen wir ein Gedenkzeichen
für die Verstrahlten und Opfer von Tschernobyl.

Kommt mit uns zur Aktions-Kundgebung am Ostermontag, dem 25.04.2011 um 12 Uhr nach Biblis! (Weitere Infos hier)
WIR FORDERN
- SCHLUSS JETZT mit den Schrottmeilern in Biblis!
- SCHLUSS JETZT mit dem CASTOR-Tourismus durch Europa !
- FÜR eine ökologische, dezentrale und demokratisch
kontrollierte Energieinfrastruktur
- FÜR die sofortige Stilllegung aller Atomanlagen!
- FÜR die Abschaffung aller Atomwaffen!
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In Japan findet eine
Atomkatastrophe unfassbaren Ausmaßes statt:
Tschernobyl 2.0 – AKW’s abschalten!
Jetzt erst recht! Die aktuellen Ereignisse in Japan zeigen uns erneut, welche Zerstörungskraft in der „friedlichen“ Nutzung der Kernenergie steckt. Die der Weltbevölkerung vorgegaukelte Sicherheit dieser Energie ist somit erwartungsgemäß nicht gegeben – war es nie und wird es auch nicht sein.
Daher fordern wir die sofortige Abschaltung und den unverzüglichen Ausstieg aus der Atomenergie. Als Kinder- und Jugendverband ist es unsere Aufgabe für eine zukunftsorientierte und nachhaltige Welt einzutreten.
Wir können nicht zulassen, dass gestern und heute ohne Rücksicht auf Mensch und Umwelt aus rein kapitalistischen Beweggründen die Erde ausgebeutet wird. Dies bestärkt uns in unserem Handeln gegen profitorientierte Ausbeutung von Mensch, Tier und Natur.
Wir unterstützen die kommenden Mahnwachen und Aktionen. Jetzt ist die Zeit, entschieden zu handeln!
ABSCHALTEN JETZT! In Deutschland, in Europa und weltweit!
Hier noch zwei Links von "Campact! Demokratie in Aktion":
Apell für endgültiges Abschalten
Mahnwachen in deiner Nähe
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Am Sonntag dem 06.März 2011 wurde in Darmstadt ein neuer Bezirksvorstand der SJD – Die Falken Hessen Süd gewählt. 13 junge und engagierte Erwachsene bilden den neuen Vorstand. Gemeinsam werden sie sich für die erfolgreiche Umsetzung des Jahresplans zum Thema „Wir l(i)eben bunt! Gegen Menschenfeindlichkeit-für Vielfalt“ einsetzten und sich für die Belange des Bezirks Hessen Süd stark machen.
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Mit einer neuen Ausgabe in der Reihe "24 Stunden sind kein Tag" kommt ein weiterer Beitrag zum Thema Gruppenarbeit bei den Falken.
Aus verschiedenen Perspektiven wird die Gruppenarbeit beleuchtet und gerade auch Erfahrungen aus der konkreten Gruppenarbeit, der GruppenhhelferInnnausbildung und dem Austausch dokumentiert, der im Rahmen des GruppenhelferInnen-Camps im Mai 2010 stattfand.
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Auf der Bezirkskonferenz der Falken wurde am 06.02.2011 wurde ein neuer Vorstand für den Bezirk Hessen Nord gewählt.
Der neue Vorstand setzt sich aus insgesamt 7 engagierten offenen jungen Menschen zusammen, die sich auf gemeinsame spannende und interessante neue Aufgaben und Projekte freuen!
Gewählt wurden Lisa Simla als Bezirksvorstandsvorsitzende, Maike Simla als Leiterin des F-Rings, Timo Gibhardt als Leiter des SJ-Rings, Oliver Pohl als Kassierer und Till Künneke, Paul Kandler und Jan Frankenberger als Beisitzer. [Zur Galerie]
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Mehr als 1.200 Kinder
und Jugendliche haben 2008 im KinderrechteCamp der SJD – Die Falken in Hürth
(Rhein-Erft-Kreis) vier Tage lang über ihre Rechte diskutiert. Am Mittwoch, den
26. Januar 2011 übergibt der Kinder- und Jugendverband die Ergebnisse an den
UN-Ausschuss für die Rechte des Kindes in Genf.
„Die großen Leute sollen uns zuhören!“ So lautet eine
Forderung aus dem KinderrechteCamp 2008. Für die hessischen Falken ist dies tapisch: Wenn von
Kinderrechten die Rede ist, denken viele zuerst an den Schutz und Förderung.
Dass Kinder auch mitreden sollen und wollen wird oft vergessen. Dabei sei
gerade dieser Punkt besonders häufig im KinderrechteCamp genannt worden.
Was Kinder und Jugendliche außerdem noch kritisiert haben,
hat die SJD – Die Falken in dem Bericht „Aus unserer Sicht... – Kinder und
Jugendliche zur Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland“
dokumentiert.
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